Dr. Maximilian Murtinger

Ärztlicher Leiter / CEO

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin; Spezialgebiete: Reproduktionsmedizin, Endokrinologie, Genetik (ÖÄK-Diplom), Sportmedizin.

Fruchtbarkeitserhaltung 85%
Einfrieren von Eizellen 75%

Glückliche Familien über uns

Referenzen

Es ist schwierig, sich für einen spezialisierten Arzt zu entscheiden, wenn man diesen nicht persönlich kennt. Wir hatten grosse Bedenken, dass wir jemanden auswählen, der nicht ausreichend kompetent ist. Beispielsweise einen Arzt, der uns während des ganzen Ablaufs nicht gut berät. Wir hatten einfach Angst vor einer Enttäuschung. Da wir bereits fünf Jahre lang versucht hatten, auf natürlichem Weg ein Kind zu bekommen, war das ein schwieriges Thema in unserer Ehe.

Wir recherchierten intensiv und entschieden uns schliesslich für die Klinik in Bregenz, da wir von der Telefonistin sehr sympathisch beraten wurden. Die Klinik liegt zwar nicht weit von unserem Wohnort entfernt, befindet sich aber dennoch in einem diskreten Umfeld. Wir haben unsere Entscheidung nicht bereut. Die IVF-Reise war nicht einfach. Dank dem Team von Prof. Herbert Zech war sie aber unter den gegebenen Umständen so angenehm wie nur möglich.

Suzanne (39)

Suzanne (39)

Als junge Frau musste ich mich einer Operation unterziehen. Als Folge dieses Eingriffs produziert mein Körper keine gesunden Eizellen. Deshalb wussten mein Partner und ich schon immer, dass wir nur eine einzige Chance haben, wenn wir dennoch ein eigenes Kind wollen: ein Eizellspendenprogramm. Natürlich ist das ein sehr persönliches Thema und wir sprechen normalerweise nicht offen darüber. Aber ich teile unsere positive Erfahrung, um all jenen Frauen Mut zu machen, die sich vor einer solchen Entscheidung fürchten oder sich gar dafür schämen. Das ist nicht nötig! Unser Kind hat wenigstens die DNA meines Mannes. Und ich habe die wohl schönste Erfahrung überhaupt gemacht und unseren eigenen Sohn Stefano zur Welt gebracht.

Maria (29)

Maria (29)

Als ich 45 Jahre alt war, musste ich mich einer Chemotherapie unterziehen. Vor der Behandlung liess ich meine Spermien einfrieren. Denn ich wollte mir die Option freihalten, später Vater zu werden. Jetzt haben meine Frau und ich die eingefrorenen Spermien für unsere IVF-Behandlung verwendet, da wir Bedenken hatten, dass sich die Chemotherapie auf meine Erbinformation ausgewirkt haben könnte. Die ganze Behandlung verlief reibungslos. Ich bin sehr froh, dass mir mein damaliger Arzt die Möglichkeit bot, meine Spermien einfrieren zu lassen.

Johan (50)

Johan (50)